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ImPort

Gegründet von Tänzerin Michal Ben-Lior in Israel, stehen die ImPort Music & Dance Sessions für avantgardistische Musik- und Tanzimprovisation, die Grenzen herausfordern und Barrieren durchbrechen.

Die künstlerische Zusammenarbeit von improvisierenden, multidisziplinären, professionellen zeitgenössischen Tänzern und jüdischen Post-Jazz- und Post-Rock-Musikern aus Israel, den USA und Deutschland verkörpern eine Performance von tiefer, wilder und hypnotischer Atmosphäre.

Ein Abend, an dem alles möglich ist.

Mit:
Michal Ben Lior (u.a.): Tanz
Frank London: Trompete
Shai Bachar: Keyboards
Eduardo Motta: Schlagzeug

Mit freundlicher Unterstützung des Jubiläumsfonds 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland sowie der Ostsächsichen Sparkasse Dresden
Okt 01 2021

Details

Datum: 1. Oktober
Beginn: 20:30
Eintritt: 14 € – 18 €
Veranstaltungs- kategorie: ,

Venue

Societaetstheater Dresden

An der Dreikönigskirche 1A
Dresden, 01097

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Die Tänzerin und Choreografin Michal Ben Lior wurde 1983 in Israel geboren und arbeitete im Laufe der Jahre mit verschiedenen Choreografen, wie Suzi Taylor, Bruno Colinet, Daniel Tenazi, Michael Gettman zusammen.

Grammy-Gewinner Frank London – bekannt unter anderem von den Klezmatics – wird in diesem Jahr als artist in residence zentraler Künstler der Jüdischen Woche sein und in mehreren Solo- und Kooperationsprojekten auf und neben der Bühne stehen. Er spielte beispielsweise mit John Zorn, LL Cool J, They Might Be Giants, David Byrne oder Mark Ribot und ist auf über 100 Alben zu hören. Außerdem ist Frank Mitbegründer der Les Miserables Brass Band und Klezmer Conservatory Band.

 Mit seinen Klezmer Brass Allstars und den Klezmatics erweckt Frank London die unfehlbare musikalische Ekstase und damit das Erbe jiddischer und osteuropäischer jüdischer Musik zu neuem Leben.

Shai Bachar ist klassisch ausgebildeter Pianist und Komponist. Geboren in Jerusalems kulturellem Schmelztiegel, ist sein Sound durch sein Eintauchen in Jazz, nahöstliche und elektronische Musik geprägt und zeichnet sich durch seine kühne und verblüffende Synthese dieser musikalischen Traditionen aus. Bachar arbeitete unter anderem mit Ömar Faruk Tekbilek, Meira Asher oder Avishai Cohen zusammen und und veröffentlichte zwei Alben mit jüdischen Avantgarde-Künstlern wie Greg Wall und Frank London.

Eduardo Mota stammt aus Brasiliens und studierte dort im Bereich Afro-Brasilianische Musik Percussion und Schlagwerk. Im Jahr 2010 setzte er seine Ausbildung an der Musikhochschule in Dresden fort und ist seitdem Mitglied zahlreicher Bands, Orchester, Ensembles wie beispielsweise Mercedes Sosa, Susana Baca, Cecilia Todd, Carlinhos Brown, STOMP, Banda DuBras, Bossalemania, Marmitako, der Staatskapelle Dresden oder der Elbland Philharmonie Sachsen.