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Offener Gottesdienst

Kabbalat Schabbat ist ein Teil des Gottesdienstes am Freitagabend und wird traditionell zum Sonnenuntergang gebetet. Nach einer Woche der Arbeit erlaubt der Schabbat, sich von allen Anstrengungen der Woche zu erholen. Wir lassen unsere alltägliche Arbeit ruhen und feiern mit unseren Familien und unseren Freunden.

Im Gottesdienst werden sechs Psalme in Anlehnung an die sechs Schöpfungstage gebetet. Es folgt die Hymne Lecha Dodi aus dem 16. Jahrhundert, die den Schabbat mit gleicher Freude begrüßt, wie sich ein Bräutigam auf seine Braut freut. Während der letzten Strophe wenden wir uns zum Eingang nach Westen, um die eintretende Schabbatbraut symbolisch zu empfangen. Danach folgen das Abendgebet und der Kiddusch (Segen über den Wein).

Bitte beachten:

Durch die begrenzte Anzahl der Plätze ist eine telefonische Anmeldung bei Frau Lubenska im Sekretariat notwendig: Tel.: 0351 656 07 10
Ansonsten gilt wie überall bei den Veranstaltungen der Jüdischen Woche die 3G-Regel.

Zusätzlich gilt:

  • Zutritt nur, wenn wegen der Nachverfolgbarkeit der Name und die Adresse oder Telefonnummer hinterlassen werden.
  • Bitte desinfizieren Sie die Hände am Eingang.
  • Die Maskenpflicht (FFP2- bzw. OP-Masken) besteht während der ganzen Zeit für alle außer dem Vorbeter.
  • Es darf nicht mitgesungen werden!
  • Der Mindestabstand von 1,5m muss eingehalten werden.
  • Während des G’ttesdienstes bitte am Platz bleiben.
  • Es werden dieses Jahr keine Gebetbücher ausgegeben
Männer und Jungen benötigen eine Kopfbedeckung für den Eintritt in die Synagoge. In der Neuen Synagoge gibt es besondere Sicherheitsvorkehrungen. Damit Sie nichts verpassen, bitten wir Sie, etwa 30 Minuten vor Programmbeginn vorbeizukommen. Danke für Ihr Verständnis.
Okt 08 2021

Details

Datum: 8. Oktober
Beginn: 18:30
Eintritt: Kostenlos
Veranstaltungs- kategorie:

Venue

Neue Synagoge Dresden

Hasenberg 1
Dresden, 01067

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Die Dresdner Synagoge hat eine bewegte und tragische Vergangenheit. Die von 1838 bis 1840 von Gottfried Semper erbaute Synagoge wurde in der Reichspogromnacht 1938 zerstört. Am 9. November 1998, genau 60 Jahre nach der Zerstörung, erfolgte der erste Spatenstich für die Neue Synagoge am Terrassenufer.